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Die mekkanischen OffenbarungenFUTMAK.COM

Leben und Reisen

Der Maghreb und Tunis

Wiederholte Reisen, neue Beziehungen und der Übergang in den islamischen Osten.

Eine mit al-Andalus verbundene Region

Die Überfahrt bedeutete zunächst keinen endgültigen Abschied. Ibn al-ʿArabī reiste mehrfach zwischen al-Andalus und Nordafrika. Die Shams-Chronologie nennt unter anderem Ceuta, Fès, Tlemcen, Tunis und Marrakesch. Hadithstudium, Lehrerbesuche, persönliche Beziehungen und berichtete geistliche Erfahrungen greifen dabei ineinander.

Al-Mahdawī und Abū Madyan

Die Beziehung zu ʿAbd al-ʿAzīz al-Mahdawī in Tunis nimmt einen wichtigen Platz in seinem Umfeld ein. Abū Madyans Einfluss begegnet auch durch dessen Schüler und das Milieu, das Ibn al-ʿArabī kannte. Einfluss, Kontakt zu Schülern und eine belegte persönliche Begegnung sind jedoch verschiedene Beziehungen.

Auf dem Weg in den Hedschas

Zu Beginn des siebten islamischen Jahrhunderts wandten sich seine Reisen nach Osten. Die Biographie berichtet von Visionen und geistlichen Weisungen, durch die er diese Wende verstand. Diese sind als seine Deutung des Weges darzustellen; Orte, Bücher und Dokumente erfordern jeweils eigene Belege. Mekka setzt die Geschichte fort, die Zeittafel ordnet sie ein.

Quellen und weitere Lektüre

Die Sprache der Quelle steht beim Link. Externe Bücher und Quellen können in ihrer Originalsprache bleiben.

  1. جدول الأحداث الرئيسية في حياة ابن العربي العربية
  2. شمس المغرب، المجلد الأول: السيرة والمذهب العربية